"Alfred Mombert [...] gehört [...] zu jenen Dichtern, die mit ihrer Fülle eigenartiger neuer Eindrücke, neuer wirrer Gefühle zunächst und immer wieder den verwirrten Verstand reizen, das Rätsel einer ihm fremden, aber ihn fesselnden Kunst zu lösen. Solche Dichter können begeistern und quälen, ärgern und entzücken: immer regen sie an." Albert Soergel (1925).
"Schicksalhaft zeitlose Geister gibt es in jeder Zeit. Treten sie aber späterem Blick hervor aus dem Hintergrund, in den sie die Anteillosigkeit der Zeitgenossen gedrängt hat, so können sie einer ganzen Epoche ein neues Gesicht geben, deren Vordergrund von ganz anderen Größen beherrscht war. Um eine solche Ergänzung der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts sind wir bemüht, wenn wir den Dichter Alfred Mombert aus seiner Verborgenheit zu lösen versuchen." Richard Benz (1952).
"Momberts hymnischer Gesang ist Versdichtung zur ungehemmten geistigen Welt, wo Sinn und Form und Klang in eins geflossen sind: in blühendes Meer auf weiter, entfalteter, musikhafter Erde." Rudolf Kayser (1922).

Marek Fialek
Alfred Mombert und die Musik der Welt. Mit zahlreichen Dokumenten aus dem Staatsarchiv Moskau
ISBN 978-3-86573-541-6
249 S. 35,00 EUR. 2010

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