Die Nutzung sozialer Netzwerke ist ein elementarer Bestandteil unserer Kommunikationskultur geworden. In gleichem Maße, wie wir uns über dieses Medium mitteilen, werden wir für andere sichtbar. Diese vor allem privaten Darstellungen unserer persönlichen Meinungen und Interessen werden somit öffentlich. Sie werden zunehmend auch im Rahmen von sogenannten Background Checks von Unternehmen recherchiert und zur Bewertung unserer Persönlichkeit im Rahmen von Personalauswahlverfahren genutzt.
Mit der Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und eines strukturierten Verfahrens vermeidet das Unternehmen nicht nur Schadensersatzansprüche und erhöht die Qualität der Auswahlergebnisse, es leistet damit auch einen wesentlichen Beitrag zum Employer Branding des Unternehmens: Alle, auch die abgelehnten Bewerber, sind Multiplikatoren für den Ruf des Unternehmens als fairer, offener und ethisch auch in Auswahlverfahren handelnder Arbeitgeber.
Mit diesem Themenkomplex setzt sich der Autor kritisch auseinander und gibt abschließend Hinweise zu einer sachgerechten Anwendung von Background Checks und der Verwendung ihrer Ergebnisse.

Thomas Helmke
Background Checks im Personalauswahlverfahren. Kontext - Verfahren - rechtliche Grenzen
ISBN 978-3-86573-617-8
106 S. 17,00 EUR. 2011

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